Archiv für 'Dies und Das'Kategorie

iPhone gewinnen

September 10, 2008

Eigentlich ist dieser Blog ja geschlossen, aber einen kleinen Hinweis auf das Befreiphone kann ich mir dann doch nicht verkneifen. Fragt bitte nicht warum, es muss sein.

Alles neu!

Januar 4, 2007

Frohes Neues!

Seit einem Monat kein neuer Beitrag mehr, aber weniger ist ja bekanntlich mehr. Und mit Sensationen und Vergleichbarem sollte man gut haushalten.

Also: Nachdem ich eine mittelschwere Polonium-Vergiftung – die anfangs irrtümlicherweise als Thallium-Vergiftung fehldiagnostiziert wurde – überstanden hatte, und sich hinterher herausstellte, dass es doch nur Salmonellen waren; nachdem ich mir als Rekonvaleszent im Endstadium zu Weihnachten den Bauch tüchtig mit Gebratenem und Gesottenen vollgeschlagen und auch moderat bis mittelschwer dem Alkohol
zugesprochen habe; nachdem ich auf einem Schwall Fondue-Fett, Bier und Gin Tonic ins neue Jahr geschliddert bin – da dachte ich so bei mir: Meine Homepage braucht ein neues Design.

Nun hatte ich das alte Design ja mit dem Hintergedanken angelegt, dass Fotos auf schwarzem Grund einfach mal ein gutes Stück geiler aussehen, als auf weißem oder ockerfarbenem. Allerdings versprühte die Seite durch das übermäßige Schwarz einen dezenten Bestatter-Charme.

Es musste also eine freundlichere, lebensbejahendere (gibt es das Wort?) Aufmachung her. Gedacht, getan – habe ich mir mal eben einen Traum in Blau, Orange und Grau-Verläufen aus dem Arm geschüttelt. Hat auch gar nicht weh getan.

Und weil von nichts bekanntlich wenig bis – ebenfalls – nichts kommt, habe ich gleich noch einen Poster-Shop mit reingepackt. Also Leude – leert die Konten, schmückt eure Zimmer.

Das soll es auch schon wieder gewesen sein. Aber keine Bange – bei meinem bewegten Leben ist mit dem nächsten Beitrag schon in unglaublich schnell verfliegenden 8 Monaten wieder zu rechnen.

In steter Erwartung des Titels „Young Entrepreneur 2007″,

euer Emanuel

Mein Nikolaus

Dezember 7, 2006

Wir alle lieben den Nikolaus und hassen das Schuheputzen. Deshalb habe ich dieses Jahr auf das Schuheputzen verzichtet und mich ganz dem Nikolaus hingegeben. Rein metaphysisch versteht sich!

Von meiner Oma gab’s Marzipan, das gleich mal als Frühstück herhalten durfte. Nach so einem Start kann der Tag eigentlich nur erfolgreich werden…

Frisch gestärkt gings zum Frisör, der meinem Schneid neue, frische Konturen
gegeben hat. Leider fehlt mir die entsprechende Spiegelinstallation, um diese auch begutachten zu können. Egal, ich glaube ihm.
Danach gleich weiter zur Uni, 20 Minuten durch ein Bewerbungsgespräch stottern. Ich hoffe, der Nikolaus ist gnädig.  Auf dem Weg nach hause bin ich übrigens einem Mann begegnet, der in der U-Bahn seinen Tick ausgelebt und alle Haltegriffe sortiert
hat. Klingt bescheuert, sah aber im Nachhinein aber wirklich besser aus.

Zu hause angekommen habe ich erfahren, dass meine komplette Umwelt mit PFT – perfluorierten organischen Tensiden – kontaminiert ist, und ein Krebstod nicht nur wahrscheinlich, sondern auch bedrohlich nahe ist. Darauf ein Stück Marzipan.

Abends kam dann das Sommermärchen. Trotz Überlänge wurden alle Emotionen der WM wieder hochgespült. Mit Schrecken fiel mir ein, dass ich wenigstens  die nächsten vier Jahre weder Pizza noch Pasta essen wollte. Möglicherweise habe ich wohl die nötige Konsequenz vermissen lassen…

Naja, als Betthupferl noch etwas Marzipan,
und gute Nacht.

Der fabulöse Green Mop

Dezember 4, 2006

Die Revolution in Sachen Bodenreinigung hat stattgefunden. Aber den möchte ich sehen, der sie nicht verschlafen hat. Alle Welt feudelt noch mit Schrubber bewaffnet durch die eigenen vier Wände, oder gibt sein Geld im Quartalsrhythmus für irgendwelche Pseudo-Innovationen von Vileda&Co aus.

Dabei könnte das Leben so einfach sein – mit dem berüchtigten Green Mop. Ich selbst habe nicht nur den großartigen Klaus-Dieter Kunze gesehen, wie er virtuos mit dem Green Mop reinigte. Nein, ich habe mir den Mop auch selbst besorgt und ihn auf Herz und Nieren getestet.

Nachdem ich meine Wohnung einmal von oben bis unten durchgewischt hatte, fiel es mir schwer die Tränen zurück zu halten – die Tränen der Freude. Denn ich wurde des putztechnischen Paradigmenwechsels gewahr, der sich da vollzogen hatte. Nie wieder in den Putzeimer greifen müsssen, jederzeit schnell und einfach – jedoch wirksam – wischen können.

Dieses Erlebnis möchte ich mit meinen Mitmenschen teilen können, also machet euch auf und besorgt ihn euch – den unglaublichen Green Mop!GreenMop

TableQuiz

Dezember 1, 2006

Wer macht das nicht gern – einen gemütlichen Kneipenabend mit einem kleinen Quiz verbinden? Das ist, habe ich mir sagen lassen, besonders bei Iren, bei Rentnern und ganz besonders – man staune – bei irischen Rentnern beliebt.

Jedoch erfreut es sich auch bei uns wachsender Beliebtheit, was nicht zuletzt wohl auch an der Tatsache liegt, dass als attraktive Preise Alkohol und Gutscheine für Alkohol winken. So kommen sowohl Hirn als auch Leber auf ihre Kosten.

Jedoch ist die Konkurrenz hart. Denn trotz großer Koalition und Trendwende auf dem Arbeitsmarkt, sind die Zeiten alles andere als rosig, und ein Korn oder ein Eierlikörchen hie und da versprechen der gepeinigten Seele zumindest kurzfristig wohlige Wärme. So strömen denn allabendlich, ausgelaugt von Praktikum oder/und dem 26. außeruniversitären SoftSkills-Tuning-Engagement, die Ratefüchse in die kargen – „aber ziemlich gutes Preisleistungsverhältnis“ – Suffstuben. Nur wer sein Team breit genug aufstellt hat eine Chance. Man braucht also jemanden für Sport, für Musik, für Kultur, für Boulevard, für Biologie, für Geschichte, für Chemie, für Literatur,……..

Mitunter kann es da schon mal vorkommen, dass man jemanden gecastet hat, der sich zwar konkurrenzlos gut im Bereich griechische Mythologie auskennt, aber physisch einfach nicht die Voraussetzungen für das raue Klima einer Studentenkneipe mitbringt. Der Nichtraucher ist; zwar nicht militant aber schwer empfindlich.

So geschehen gestern, in meiner bevorzugten Discount-Kneipe www.cant-stop.de . Nach jeder Runde ist der arme Bengel mit Tränen in den Augen zur Tür gerannt, hat sie aufgerissen und keuchend nach Luft geschnappt, wie ein Karpfen auf Landgang. Nun war der November zwar der wärmste aller Zeiten, aber der Lufthauch, der uns da entgegenpfiff, mit einer samtigen Sommerbrise nun wirklich nicht zu vergleichen.

So bleibt mir denn nur der Hinweis an alle angehenden Saufquizzer, die Kneipenluft für „eine Zumutung“ halten – schnappt euch eine Flasche Klaren, haut euch aufs Sofa und guckt „Wer wird Millionär“. Da könnt ihr in Ruhe quizzen, wenns sein muss auch im tiefsten Winter spontan mal alle Fenster und Türen sperrangelweit aufreißen, und den Preis für eine richtige Antwort bestimmt ihr selbst.

Den Trostpreis für eine falsche übrigens auch…

Salut, geschätzter Besucher.

Dezember 1, 2006

Du hast dich auf meine neue Homepage – genauer gesagt meinen Blog – verirrt. Vornweg dafür einen unverbindlichen Dank.
Schau dich um, hinterlass einen Kommentar, erzähl all deinen Bekannten, dass hier eine neue Seite gelaunched wurde, die sich beim besten Willen nicht von den Myriaden anderer Homepages unterscheidet – aber doch seltsam anders ist…

Und wenn du Gefallen an diesem Kleinod informationstechnologischer Selbstdarstellung gefunden hast, schau doch mal wieder rein. Denn von nun an werde ich hier in schöner Unregelmäßigkeit Bilder und Beiträge an den Start bringen. Darauf mein Wort.screen